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Meine 6 wichtigsten Erkenntnisse aus dem Film “The Secret”

Beim ersten Mal als ich mir den Film „The Secret“ angesehen habe, musste ich abschalten. Es war mir zu reißerisch, zu sehr auf  Geld fokussiert. Doch nachdem ich mich in letzter Zeit mehr mit dem Gesetz der Anziehung beschäftigt habe und mir mein eigenes Leben immer mehr gezeigt hat, dass man sich Negatives sowie Positives bewusst aber eben auch unbewusst ins Leben holt, habe ich dem Film eine zweite Chance gegeben. Und diesmal war das Erlebnis ein anderes. Ich war scheinbar reif endlich das „Geheimnis“ zu erfahren.

You create your own universe as you go along.

Winston Churchill

In der Dokumentation, die 2006 erschienen ist, wird aufgezeigt, dass das Geheimnis etwas ist, dass scheinbar viele erfolgreiche Menschen kennen. Das aber vor anderen verheimlicht wurde, um sie klein zu halten. Viele große Namen werden genannt, denen das Geheimnis bewusst gewesen sein soll und der Film soll nun endlich darlegen, was so lange vor uns verheimlicht wurde. 

Was nun dieses Geheimnis ist? Es ist das Gesetz der Anziehung und wie man es bewusst für sich nutzen kann. Hier meine Erkenntnisse aus dem Film “The Secret”:

1. Das Gesetz der Anziehung besagt: Alles in unserem Leben haben wir selbst angezogen

Unsere Gedanken erschaffen, was wir erleben. Alles im Universum ist Energie und in einem Energie-Feld  miteinander verbunden. So strahlt jeder Gedanke auch Energie aus und zieht die Energie an, die er ausstrahlt. Und jeder Gedanke erzeugt auch ein inneres Gefühl in uns, worauf das Universum antwortet. Es wird also wahr, worauf du deine Aufmerksamkeit lenkst.

Alles, was in unserem Leben ist, haben wir selbst in unser Leben gezogen – auch die negativen Dinge. Das gilt es zu allererst zu akzeptieren: Ja, ich habe mir all das was ich aktuell in meinem Leben sehe, erschaffen. Als nächstes gilt es sich darauf zu konzentrieren, was wir wirklich wollen. Und genau hier beginnst du dein Erleben zu manifestieren.

2. Wir können unsere Gefühle und Gedanken steuern

Bei den meisten Menschen sind die Gedanken und Gefühle auf Autopilot. Wir lassen sie über uns ergehen. Wir denken wir können sie nicht steuern, weil wir es nicht gelernt haben. Und so lassen wir schlechte Gefühle und Gedankenschleifen einfach zu. Doch haben wir sehr wohl die Möglichkeit uns auszusuchen, was wir denken und wie wir fühlen. 

Nun ist es laut dem Gesetz der Anziehung so, dass wir auch Dinge anziehen, die wir eigentlich nicht wollen. Das tun wir zum Beispiel, wenn wir uns schlecht fühlen oder Negatives denken. Deshalb ist es so wichtig sich auf das zu fokussieren, was man wirklich will. Und negative Gefühle, wenn man sich zum Beispiel über Vergangenes aufregt, so schnell wie möglich umzuwandeln.

Es geht also darum sich gut zu fühlen. Und das funktioniert, indem man versucht aus Gefühlen der Angst und Niedergeschlagenheit schnell wieder in eine positive Emotion zu kommen. Denke z.B. an etwas Schönes oder höre Musik, die dich aufmuntert. Das ist wichtig, denn das Gesetz der Anziehung wirkt immer, auch wenn es unbewusst ist.

3. Gefühle sind der Zugang zu unseren Gedanken

Wie kann man nun das Gesetz der Anziehung für sich nutzen? Jeden einzelnen Gedanken zu kontrollieren erscheint schwierig. Was leichter funktioniert ist es, sich die eigenen Gefühle anzusehen. Sie sind der Zugang zu unseren Gedanken. Denn Gedanken erzeugen die Gefühle, die wir haben.

Die Frage lautet also – wie fühlst du dich? Fühlst du dich gut – dann ist das wie ein Feedback, dass du gerade dabei bist dir eine Zukunft zu erschaffen, die du dir wünscht. Fühlst du dich schlecht, ist das Gegenteil der Fall. Fühlst du beispielsweise Angst, bestellst du dir mehr Angst. Es ist also wichtig, immer wieder schnell in eine positive Gefühlslage zu kommen. Tust du Dinge, die dir Freude machen, ziehst du mehr davon in dein Leben.

4. Die Manifestationsformel lautet: Ask, Believe, Receive

Wie kann man nun dieses Gesetz der Anziehung bewusst einsetzen. Im Film gehen sie auf diese drei Schritte ein: Ask, Believe, Receive.

Ask: Wie willst du, dass dein Leben aussieht?

Schreibe es dir genau auf, wie du dir dein Leben wünscht. Und das im Präsens. Also z.B. Ich habe eine wundervolle Beziehung, Ich habe meinen Traumjob (auch wenn das aktuell nicht der Fall ist).

Believe: Glaube daran und fühle dich so, als wäre all das, was du dir wünscht schon in deinem Leben.

So beginnt das Universum sich neu zu arrangieren, um es dir zu ermöglichen. Du musst nicht wissen, wie es passiert. Du musst aber daran glauben, dass es eintreten wird. Wenn du dir Liebe wünscht und sie aktuell nicht in deinem Leben ist, versuche sie trotzdem schon jetzt zu spüren bzw. auf die Lebensbereiche zu fokussieren, wo sie schon ist. 

Receive: Am Ende steht das Bekommen.

Wenn du dir etwas wünscht, öffnen sich die Türen zu inspirierten Handlungen, die du aus einer Intuition heraus setzt. Dann gilt es diese „Stupser“ des Universums zu erkennen und ihnen zu folgen. 

Take the first step in faith. You don’t have to see the whole staircase, just take the first step.

Martin Luther King

5. Sei dankbar und ziehe mehr von dem an wofür du dankbar bist.

Um unser Denken rasch zu verändern und in ein positives Gefühl zu kommen, hilft in einem ersten Schritt Dankbarkeit: Mache eine Liste von allem, wofür du dankbar bist. Wenn du Dankbarkeit spürst, wird mehr Dankbarkeit angezogen. 

6. Unser Verstand unterscheidet nicht zwischen Realität und Visualisiertem

Visualisieren ist sehr kraftvoll, da unser Verstand zwischen Realität und Vorgestelltem nicht unterscheiden kann. Durch den starken Wunsch und die ausgesandte Energie, antwortet das Universum. Es wird immer wieder betont, dass das „Wie“ nicht unsere Aufgabe ist. Unser Traum wird einfach dem Universum übergeben. Der Prozess soll Spaß machen und du kannst ihn z.B. mit einem Vision Board unterstützen. Als Beispiele für die starke Kraft unseres Verstandes wird der Placebo-Effekt und unsere Selbstheilungskräfte genannt.

Imagination is everything. It is the preview of life’s coming attractions.

Albert Einstein

Es mag träumerisch sein und für Viele zu esoterisch. Aber überlege mal, was du schon alles in deinem Leben erschaffen hast, wenn du an deine Vergangenheit denkst. Mich beruhigt der Gedanke. Ich bin der Schöpfer meines Lebens und kann es mir so richtig schön machen. Ich habe es in der Hand. Fühlt sich das nicht leicht an?

Im Film wird noch viel detaillierter auf das Thema eingegangen. The Secret ist auf Netflix verfügbar.

Die Interviewten in The Secret sind: Bob Proctor, John Assaraf, Michael Beckwith, Lee Brower, Jack Canfield, John F. Demartini, Marie Diamond, Mike Dooley, Bob Doyle, Hale Dwoskin, Morris E. Goodman, John Gray, John Hagelin, Bill Harris, Ben Johnson, Loral Langemeier, Lisa Nichols, James Arthur Ray, David Schirmer, Marci Shimoff, Joe Vitale, Frederick E. Dodson, Denis Waitley, Neale Donald Walsch und Fred Alan Wolf.

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