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Ich stehe am höchsten Punkt. Die Aussicht ist wunderschön. Und es ist plötzlich so klar. Kristallklar. Es geht nicht um das Ziel. Zumindest geht es nicht darum, dort anzukommen. Es geht darum mich in den Weg und die Person, die ich bin und werde zu verlieben. Der Weg ist abwechslungsreich. Der Weg ist all das, was uns jeden Tag begegnet. Ob schön oder hässlich. Ob positiv oder negativ. Egal welche Zuschreibung wir geben. Der Weg ist so, wie er eben ist. Hier in diesem Moment. Und DU entscheidest, wie du ihn begehst. Mit Freude. Mit Abwehr. Mit offenem oder geschlossenem Herzen. Wach oder schlafend.

Ich richte meine Aufmerksamkeit auf die Wunder

Wenn du spazieren gehst, kannst du es sehr gut fühlen. Bist du im Moment? Bist du bei dir? Oder bist du in Gedanken gestresst und bei deinem nächsten ToDo. Fallen dir die Wunder am Wegesrand auf? Oder hetzt du angestrengt vorbei?

Genauso ist es im Leben auch. Und aus meiner Erfahrung: Wenn ich vorbei hetze, gibt mir die Zeit an der frischen Luft auch keine Inspiration für mein Tun. Wenn ich mich aber öffne für die Wunder am Wegesrand, bin ich anschließend beseelt und inspiriert. 

Die Zeitqualität ist eine völlig andere. Denn die Zeitdimension liebt es, wenn wir uns  auf die Wunder fokussieren. Warum sie es liebt? Weil wir so der Zeit, Wertschätzung entgegen bringen. Und alles was Wertschätzung erfährt, blüht auf.

Und um dieses Aufblühen geht es. Es ist das Aufblühen deiner Zeit und deines Weges. Und es ist die Verbindung zu deinem eigene Inneren. Und deine Verbindung zum großen Ganzen. 

Worin liegt das Geschenk?

Das bedeutet nicht, dass der Weg immerzu, wie auf einer Moos-bedeckten Blumenwiese verläuft. Nein. Aber deine Einstellung zu einer Geröllhalde, wenn sie denn gerade vor dir liegt, verändert sich. Du siehst dann nicht nur die schweren Steine in deinem Weg, sondern eben auch das zarte Pflänzchen, das sich durchkämpft. Und vor allem erkennst du, wieviel du dabei lernst, während du dich durch das Geröll kämpfst.Wir fragen uns also: Worin liegt das Geschenk? Was kann ich aus dieser Situation lernen?

Und je öfter wir diese Perspektive einnehmen, desto leichter wird es. Wir können daraus einen Automatismus machen. Ein neues Programm in unserem Gehirn schalten. Ein wundervolles Programm, das viele neue Einsichten bringen wird. 

Was ist mein nächster Schritt? 

Und dann geht es immer um den nächsten Schritt. Oftmals liegt der Fokus darauf, den perfekten nächsten Schritt zu machen. Wie komme ich an mein Ziel? Was mache ich heute, wie verhalte ich mich? Je perfekter der nächste Schritt sein sollte, desto mehr Angst bekommen wir davor. Und deshalb fehlt uns auch oft der Mut, um ihn zu setzen.

Wie setze ich ihn also, sodass sich mein Leben gut anfühlt?

Dabei gibt es einen Trick. Ich entscheide mich meiner Freude zu folgen. Mit jedem Tag ein bisschen mehr. Und damit ich weiß, was mir Freude bereitet, probiere ich aus. Ich mache heute das und morgen das. Und ich lerne jeden Tag mehr, was ich mag und was nicht. Und dann folge ich dem, was mir mehr zusagt. 

Wessen Alarmglocken läuten jetzt? “Ich kann doch nicht einfach tun, was mir Freude macht!!!??” Es ist schade, denn so oft verleugnen wir das, was wir lieben. Weil wir denken, dass es schwer gehen muss. Dass wir uns anstrengen müssen, um irgendwo anzukommen.

Wir haben z.B. gelernt, dass wir mit unseren kreativen Leidenschaften, kein Geld verdienen können und klammern sie dann komplett aus unseren Leben aus. Was, wenn wir die Kreativität wieder einladen. Heute Abend zum Beispiel. Wenn wir etwas anders machen. Den Fernseher ausgeschalten lassen und das Handy beiseite legen. Und dann holen wir die Stifte oder das Notizbuch heraus. Wir beginnen zu malen oder zu schreiben oder zu musizieren oder zu komponieren oder zu dichten. Was auch immer. Der Zauber liegt darin, es sich wieder zu erlauben. Etwas, dass wir uns als Kinder erlaubt haben, was aber später zu wenig Platz im Leben bekommt.

Was ist meine Vision?

Eine Vision und große Ziele und Träume zu haben, ist etwas Wunderschönes. Allein sie zu fühlen – also das Sommerhaus am Meer oder die Zeit mit dem wundervollen Traum-Partner – bringt uns schon in eine andere Schwingung. Und ja, du kannst dich sowohl in deinen Weg und deine Vision verlieben. Das ist beides gleichzeitig möglich. 

Deine Vision hilft dir, dich in ein wundervoll warmes Gefühl zu versetzen. Und du lässt sie zwischendurch los. Du vergleichst deinen aktuellen Standpunkt nicht permanent mit ihr. Sondern du lässt sie sein, was sie ist. Dein Stern am Horizont. Und dann genießt du weiter deinen Weg.

Wollen wir gemeinsam ein Stück des Weges gehen?

Wenn du dir das für dich wünscht: Dich in deinen eigenen Weg verlieben und gleichzeitig mit mehr Klarheit deine Vision fühlen, dann gibt es zwei Möglichkeiten: Das 1:1 Crystal-Clear-Coaching oder du kommst in meine neues Programm. Details dazu werde ich bald veröffentlichen. Lass es mich wissen, wenn dich DAS interessiert!

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